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ISO 13485 Medizinprodukte - Qualitätsmanagementsysteme
- Anforderungen für regulatorische Zwecke
Die
ISO 13485 ist eine internationale Norm die erstellt wurde,
um für Medizinproduktehersteller einen einheitlichen
Zugang zur Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems
zu schaffen, das alle wesentlichen gesetzlichen Anforderungen
in Europa und den USA erfüllt.
Die
ISO 13485 basiert auf der weitverbreiteten ISO 9001* Serie
und integriert die EN 46001/2:1996 bzw. ISO 13485/8:2000.
Mit der Einführung im Jahre 2003 ist die ISO 13485 State-of-the-Art
für Hersteller von Medizinprodukten und vermehrt auch
Anforderung für Zulieferer von Komponenten und Baugruppen.
*)
Unterschied zur ISO 9001:2008 ist, dass die ISO 13485:2003
"Kontinuierliche Verbesserung" und "Kundenzufriedenheit"
nicht fordert, anstelle dessen wird der Schwerpunkt auf gesetzliche
Anforderungen und Risikomanagement gelegt.
Absicht:
Die Absicht der ISO 13485:2003 ist es, Herstellern Anleitung
für die Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystem
zu geben, das sicherstellt, dass die Produkte und Dienstleistungen
den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Anwendbarkeit:
Die ISO 13485:2003 kann unabhängig von Art und Größe
des Unternehmens angewendet werden. Entscheidend ist, dass
Medizinprodukte entwickelt, produziert oder damit in jedweder
Form hantiert wird (Sterilisation, Verpackung, Installation,
Reparatur, Service,...). Weltweit waren per Dezember 2009
16.000 Unternehmen, davon rund 3.400 in Nordamerka und 9.000
in Europa und nach ISO 13485:2003 zertifiziert.
Wenn
Sie mehr und genauere Zahlen möchten senden wir Ihnen
gerne per Email den ISO Jahresbericht 2009 zu.
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